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Tipp für den Frühling:
»Shinrin-yoku« – »Waldbaden«

21. März 2019

Unsere Gäste lieben unser ausgiebigen Wanderungen durch die Weiten des Weserberglandes – die ursprüngliche Kraft des Waldes spendet Wohlbefinden, Ruhe, Entspannung und wirkt belebend.

Die Japaner haben hieraus eine eigene Therapieform entwickelt: »Shinrin-yoku« übersetzt »Waldbaden«. Dabei geht es nicht um das Baden im eigentlichen Sinne: Vielmehr geht es um das Eintauchen in die Natur, das absichtslose Schlendern – und die Fokussierung der Sinne: wahrnehmen, sich selbst wahrnehmen, die Natur wahrnehmen, stehen bleiben, die Sinne öffnen, sehen, hören, riechen.

In Japan ist »Shinrin yoku« inzwischen eine staatlich geförderte Gesundheitsmaßnahme. – Und dafür gibt es gute Gründe, denn inzwischen ist vielfach wissenschaftlich belegt, dass der Aufenthalt im Wald einen starken Einfluss auf das menschliche Immunsystem hat, man schreibt Waldaufenthalten sogar die Wirkung der Krebsprävention zu, begründet durch die vermehrte Produktion von T-Killerzellen und Anti-Krebs-Proteinen.

Zu den weiteren positiven Effekten der Waldmedizin gehört, dass Menschen, die sich regelmäßig in der Natur aufhalten, nachweislich weniger anfällig für psychische Erkrankungen sind: Stresshormone werden abgebaut, Angstzuständen, Depressionen, Wut werden verringert, die Vitalität steigt.

TIPP:

Verweilen Sie regelmäßig 2 bis 4 Stunden im Wald. Nutzen Sie diese Zeit nicht nur für ausgiebiges Wandern/ Spazierengehen/ Joggen, sondern verweilen Sie an einem Ort, der Ihnen besonders gut gefällt: Nutzen Sie diese Zeit des Verweilens und nehmen Sie Ihre Umgebung wahr. Verbinden Sie Übungen aus dem Yoga oder Qi Gong.