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Meditation

Das Gehirn ist ein komplexes Organ, das genauso trainiert werden kann, wie ein Muskel. Dies haben zahlreiche wissenschaftliche Studien in der Hirnforschung belegt. Bereits durch tägliches 20-minütiges meditatives Training kann man kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit und Konzentration deutlich verbessern und dies auch durch bildgebende Verfahren wie das MRT belegen. Möglich sind diese Veränderungen durch die sog. „Neuroplastizität“ des Gehirns, d.h. der Fähigkeit des Gehirns zur ständigen Umformung.

Wenn wir mit unserem Bewusstsein wertfrei im jetzigen Moment achtsam zentriert sind, denn das ist ein Ziel der Meditation, erreichen wir eine erhöhte geistige Präsenz. Stressreaktionen werden reduziert und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Chronische Schmerzen sowie Ängste und Depressionen verringern sich, Schlafstörungen bessern sich und Gefühle wie Ruhe, Gelassenheit und Frieden verstärken sich durch vermehrte Endorphinausschüttung. Der Serotonin-Spiegel erhöht sich deutlich und dies führt zu mehr Wohlbefinden und Glücksgefühlen.

Daher ist regelmäßige Meditation hervorragend geeignet um das Immunsystem zu verbessern, chronischen Krankheiten vorzubeugen, die Leistungsfähigkeit zu steigern, sich aus starren Reaktionsmustern zu lösen, mehr Gelassenheit und Freude im Alltag zu entwickeln. Neueste Hirnforschungen deuten sogar hin auf eine verlangsamte Hirnalterung und Möglichkeit der Prävention von Alzheimer-Demenz durch regelmäßige Übungen der Achtsamkeit und Meditation.

Nehmen Sie an den Meditationsstunden mit Dr. Valerie Nikolai bei uns in der Klinik Dr. Otto Buchinger teil:

Mittwochs, 9 Uhr – im Raum der Stille