| Die Buchinger-Methode in China |
Dr. Andreas Buchinger wurde in der Vorweihnachtszeit 2009 in Begleitung seiner Tochter Verena – der vierten ärztlichen Buchinger-Generation – nach Beijing/VR China in das „People‘s Liberation Army Hospital“ (einem der größten universitären Krankenhäuser) eingeladen, um vor den Ärztinnen und Ärzten des Krankenhauses einen Vortrag über den Einfluss der Buchinger-Methode auf das metabolische Syndrom zu halten. In diesem Vortrag wies Dr. Buchinger darauf hin, wie man diesen Krankheitskomplex durch die Buchinger-Methode verbessern kann.
Das metabolische Syndrom erfasst inzwischen weite Kreise der Bevölkerung in den Kerngebieten. Diese Probleme schlagen sich in steigenden Gesundheitskosten nieder, abgesehen von enormen Anforderungen an die Gesundheitseinrichtungen.
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Durch zunehmenden Wohlstand und durch die Annäherung an westliche Konsumgewohnheiten leidet die Bevölkerung der VR China unter den gleichen Gesundheitsproblemen (metabolisches Syndrom, Fettstoffwechselstörungen, Typ-2-Diabetes, kardiometabolische Erkrankungen etc.) wie Menschen im „Westen“. Durch hohen Fleisch- und Fettverzehr kommen mit steigender Tendenz Gichterkrankungen hinzu.
Die sich an das Referat anschließende Diskussion befasste sich nicht nur mit dem metabolischen Syndrom, sondern auch mit den vielfachen therapeutischen Möglichkeiten der Buchinger-Methode. Ähnlich wie bei Dr. Otto Buchinger I – der in Deutschland die Fastenbewegung initiierte – besteht auch in der VR China ein starkes Interesse an der Buchinger-Methode als präventives und therapeutisches Verfahren.